Peter-und-Paul-Fest in Bretten (01. - 04. Juli)
Neuer Kraemer-Flyer:
Markttag im Spätmittelalter
Während in den großen Handelszentren wie Nürnberg und Frankfurt sehr viele Händler mit jeweils einem speziellen Angebot auf den Märkten und Messen zu finden waren, so gab es in den kleinen Städten und Marktflecken einzelne Krämer, die ein sehr breit gefächertes Angebot für den Bedarf der Dorfbevölkerung anboten. So findet sich auch an unseren Ständen alles vom Trinkbecher über Kinderspielzeug aus Holz, Leder bis zum kompletten Gewand und Schuhe all' erdenklich Kram. Und wie auf einem Markt, wo gefeilscht wird und Gulden ihren Besitzer wechseln, üblich, findet man nicht nur ehrbare Händler sondern auch Spitzbuben und Halunken. Doch anders als es im Mittelalter üblich war, wollen sie den Besuchern nicht das Geld aus der Tasche ziehen, sondern ihnen einfach nur die Zeit vertreiben. Allerlei Kurzweil und Spielspaß wird geboten, wenn sie bei der Jonglage Bälle, Keulen und auch Diabolos durch die Luft fliegen lassen oder die Besucher beim Nagelspiel zum Mitmachen einladen. Auch das Würfelspiel hat schon manch einen in seinen Bann gezogen, wenn die Halunken mit geübter Zunge die Besucher an den Stand locken.
Den Flyer in seiner vollen Pracht gibt es hier zu sehen.

